Helen Hahmann Helen Hahmann

Hörportrait über die Bildhauerin Gertraud Möhwald

Für den Dornrosa e.V. und die Ostdeutsche Sparkassenstiftung nehme ich seit 2025 Gespräch mit und über Künstlerinnen auf, die zwischen 1945 und 1989 auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts gewirkt haben. Die Lebensgeschichten und die künstlerischen Positionen der Künstlerinnen sollen im Rahmen der Podcastreihe “Kunst Ost Frau” dokumentiert werden. Sehr beeindruckt hat mich das Werk der Bildhauerin Gertraud Möhwald. Ich sprach mit der Kunsthistorikerin Renate Luckner-Bien.

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“Trotz der Gefahr”: Interviewfilm über das Leben von Alfred Tokayer

Im November 2024 konnte ich ein langes Interview mit Irene Currie, der Tochter des Komponisten Alfred Tokayer, über das Leben ihres Vaters aufnehmen. Aus dem Material entstand der Interviewfilm “Trotz der Gefahr”. Er feiert seine Premiere im August 2026 im Kino in Köthen und ist ab der zweiten Jahreshälfte 2026 auch online zu sehen. Alfred Tokayer wurde 1943 Opfer des Holocausts. Der Film haucht ihm und seiner Musik mehr als 80 Jahre nach seiner Ermordung wieder Leben ein.

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„Großmutter hatte die erste Badewanne in Gröbers“

Die Geschichte zweier Familien, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den Dörfern Großkugel und Gröbers in der Nähe von Halle lebten, erzählt von ihrem Enkel. Minna Dörheit arbeitete ab 1929 als selbstständige Masseuse in eigener Praxis in Gröbers, Wilhelm Dörheit war viele Jahre lang als Handwerker am Steintovarieté in Halle tätig und Bäckermeister Paul Walther eröffnete 1910 in Großkugel mit nicht mehr als einem Topf Sauerteig seine Bäckerei, die er bis zu seinem Tod 1958 betrieb.

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Drei Lebensgeschichten aus Südungarn

Die Geschichte der Ungarndeutschen in der Region Pecs hat viele Facetten: die großen Themen sind Flucht, Vertreibung und Enteignung, aber auch Sprache, Tradition und Alltagskultur. Clara Gerner, die Sprachwissenschaftlerin Dr. Kristina Kemény Gömbkötő und die pensionierte Lehrerin Katalin Meiszter Győriné erzählen aus dem Leben ihrer Eltern und Großeltern und über ihre eigene Kindheit und Jugend in ungarndeutschen Dörfern im Süden Ungarns. 

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Die zwei Leben der Margarete Schilbach

Margarete Schilbach (*1881) war belesen, musikalisch gebildet und seit dem Ende des 1. Weltkriegs schon politisch engagiert. Frauenbewegt und außerdem Mutter von vier Kindern. 1929 veröffentlichte sie die Familiengeschichte der Familie ihres Mannes in Buchform. Als die Weltwirtschaftskrise das Unternehmen der Familie zum Zusammenbruch brachte, änderten sich die Lebensverhältnisse der Schilbachs grundlegend.

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Schifferleben: Eine Familiengeschichte auf dem Fluss

Heike Krieger erzählt die Geschichte ihrer Vorfahren, die als Binnenschiffer bis in die 1990er Jahre Flüsse in Deutschland und Europa befuhren. Sie selbst hat als Kind sechs Jahre mit ihren Eltern auf einem Schiff gelebt.

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Ich habe so viele Wunder gesehen: Ein biografisches Gespräch mit Diakonisse Ruth Matyschok

Ruth Matyschok ist eine der letzten Diakonissen von Halle (Saale). Sie kam 1953 zum Diakoniewerk Halle. Viele Jahre arbeitete sie als Gemeindeschwester in Torgau, war in Pflegeheimen in Halle und Heiligenstadt tätig. Leitete das Erholungsheim in Wernigerode und kehrte schließlich im Ruhestand ans Diakoniekrankenhaus nach Halle als Seelsorgerin zurück.

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